Madeira erwandern: Levadas, Lorbeerwald und der Pico de Arieiro
Acht Wanderungen auf Madeira: von Funchal hinauf nach Monte, entlang der Levadas quer über die Insel, durch den Nebelwald von Fanal und der große Aufstieg von Santa Cruz auf den Pico de Arieiro.
Eine Woche auf Madeira, von Funchal aus: der klassische Aufstieg nach Monte, mehrere Levada-Wege quer über die Insel, der Nebelwald von Fanal und zum Abschluss der große Aufstieg von Santa Cruz auf den Pico de Arieiro mit über 1.800 Höhenmetern. Acht Wanderungen zwischen Küste, Lorbeerwald und Hochgebirge.
Steiler Blick hinab auf eine kurvige Straße über FunchalSteinstufen durch lichten EukalyptuswaldGepflasterter Weg mit Wegweiser oberhalb von FunchalAlter Seilbahnmast über dem Tal
Ein Hinweis: Teile des Weges wirkten — kurioserweise nur von unten ausgeschildert —
gesperrt; schwindelfrei sollte man hier ohnehin sein. Und unbedingt genug Wasser
mitnehmen.
Levada hoch über dem Tal mit Blick zur KüsteBergdorf, gerahmt von BougainvilleaKakibaum vor den Terrassenfeldern (Poios)Wasserfall über dem in den Fels gehauenen Levada-Weg
Trittsicher und schwindelfrei sollte man hier sein: An einigen Stellen fehlen
Sicherungen, und es geht sehr steil bergab.
Bergpfad hoch über dem Nonnental (Curral das Freiras)Espetada — der Fleischspieß, eine Spezialität MadeirasSchmaler Pfad an der Felswand mit aufziehenden WolkenWolken stürzen über den Bergkamm
Bartflechten im Nebelwald von FanalUralter Lorbeerbaum im Nebel von FanalGrasweg durch die neblige Hochebene von FanalKnorriger Lorbeerbaum in dichtem Nebel
Junger Hund am Wegrand bei LaranoBaumwurzeln klammern sich an die FelswandGrünes Tal mit Terrassen und HerbstblütenBlick zur Halbinsel Ponta de São Lourenço
Nebelstraße beim Aufstieg zum Pico de ArieiroPfad durch den EukalyptuswaldLevada-Weg am steilen HangNasse Stiefel und Stöcke an einem Regentag
Diese lange Tour war über weite Strecken ein Abenteuer für sich: Bei km 4,5 fehlte
die Brücke, einige Pisten dienten als Mountainbike- und Motocross-Strecken, und bei
km 7,25 existierten die in der Karte eingezeichneten Wege nicht mehr — dort liegt
heute ein Sperrgebiet. Der GPS-Empfang war in Wald und Nebel zeitweise schwierig.
Kurz: nur für gut ausgerüstete, orientierungssichere und schwindelfreie Wanderer —
und besser nicht allein unterwegs.
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