Auf einen Blick
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- Rundweg Caldera Blanca
- Strand La Cera — Blick auf den Playa de Papagayo
- Arrecife-Runde
- Los Charcones — entlang der Costa del Rubicón
- Timanfaya — von El Golfo entlang der Küste
- Experimentelle Runde von Tinajo
- Vulkan El Cuervo-Runde
- Von Charco Verde nach Piedra Marcial
- Kleine Runde von Tenésar
- Rund um die Lagune von Janubio
- Von Femés durch den Nationalpark Los Ajaches
- Caldera de la Rilla
- Playa del Embarcadero über den Camino de los Gracioseros
- Die Südroute — La Graciosa
- Famara-Klippen
- Strand von San Juan — Blick auf Famara
Zwei Wochen Lanzarote — zu Fuß durch die Feuerinsel
Lanzarote im Januar und Februar: mildes Winterwetter, kaum Regen, und eine Landschaft, die wirkt wie von einem anderen Stern. Zwei Wochen lang haben wir die Insel zu Fuß erkundet — von den Lavafeldern des Timanfaya über die schroffen Famara-Klippen bis hinüber zur autofreien Nachbarinsel La Graciosa.
Dieser Bericht bündelt die Wanderungen der Reise: vom gemütlichen Küstenspaziergang bis zur weglosen, trittsicheren Vulkanetappe (T2), darunter die fast 23 Kilometer von Charco Verde nach Piedra Marcial. Wo es heikel wird — gesperrte Abschnitte, schlechte Zufahrten, Orientierung im offenen Gelände — steht es bei der jeweiligen Tour. Zwischen den Touren haben wir die Kunstorte César Manriques besucht — die Casa-Museo, den Aussichtspunkt Mirador del Río und das Monumento al Campesino — und an der Surferbucht von La Santa Halt gemacht; im Mittelpunkt hier stehen aber die Wege. Insgesamt kamen rund 150 Kilometer und 2.700 Höhenmeter zusammen, verteilt über die ganze Insel.
Die Touren
Rundweg Caldera Blanca
Die Caldera Blanca ist einer der größten und ebenmäßigsten Krater der Insel. Der Weg führt erst über weite Lavafelder heran und dann ein gutes Stück oben am Kraterrand entlang, mit Blick bis zum Meer.
Strand La Cera — Blick auf den Playa de Papagayo
Eine entspannte Küstenrunde im Süden, mit ständigem Blick auf die türkisen Buchten der Papagayo-Strände.
Arrecife-Runde
Ein Stadtbummel in der Inselhauptstadt — entlang der Lagune Charco de San Ginés mit ihren Fischerbooten und vorbei an kandelaberförmigem Cardón auf schwarzem Sand.
Los Charcones — entlang der Costa del Rubicón
Eine kurze Abendrunde an der flachen Lavaküste der Costa del Rubicón — genau richtig für den Sonnenuntergang.
Timanfaya — von El Golfo entlang der Küste
Vom bekannten Lago Verde bei El Golfo führt der Weg an der Küste entlang durch die erstarrten Lavaströme des Timanfaya-Gebiets.
Experimentelle Runde von Tinajo
Wegen Sperrungen und Wegverlegungen verlief diese Runde anders als geplant — aber nicht weniger schön. Ein, zwei kurze Abschnitte sind leicht abenteuerlich; festes Schuhwerk ist zu empfehlen.
Vulkan El Cuervo-Runde
Eine kurze, lohnende Runde um den Vulkan El Cuervo — und ein Stück in den geöffneten Krater hinein.
Von Charco Verde nach Piedra Marcial
Mit fast 23 Kilometern die längste Tour der Reise. Sie erfordert festes Schuhwerk und Trittsicherheit — gegen Ende über weite Strecken T2 und kaum markiert. Eine fordernde Tour, die man nicht unterschätzen sollte.
Kleine Runde von Tenésar
Eine kleine Runde an der Westküste. Unterwegs ist die komoot-App abgestürzt — das erklärt die etwas eigenwillige Linienführung auf dem Rückweg, auf dem wir leicht Richtung Küste abgewichen sind.
Rund um die Lagune von Janubio
Als reine Wanderung mittelprächtig und wegen des hohen Straßenanteils nicht ganz ungefährlich; teils ist die Strecke gesperrt, weshalb man sie nur in einer Richtung gehen sollte. Die Ausblicke auf die Salinen und die Lagune sind die Einschränkungen aber wert.
Von Femés durch den Nationalpark Los Ajaches
Die höhenmeterreichste Tour der Reise: von Femés hinauf in den Nationalpark Los Ajaches, über grüne Höhen mit weiten Blicken bis zum Meer.
Caldera de la Rilla
Eine ruhige Runde über Lavafelder zum weiten, erloschenen Krater der Caldera de la Rilla.
Playa del Embarcadero über den Camino de los Gracioseros
Auf dem alten Camino de los Gracioseros steigt der Weg den Risco de Famara hinab zur Küste gegenüber von La Graciosa — gut 340 Höhenmeter, die zurück natürlich wieder hinaufwollen.
Die Südroute — La Graciosa
Mit der Fähre hinüber auf die autofreie Nachbarinsel La Graciosa. Eine vollständige Umrundung im Süden war zuletzt nicht möglich — ein Abschnitt ist wegen Renaturierung gesperrt.
Famara-Klippen
Ein kurzer Gang an die spektakuläre Kante des Risco de Famara. Achtung: Die Zufahrt ist auf den letzten Metern in sehr schlechtem Zustand — nichts für tiefergelegte Autos oder schwache Nerven.
Strand von San Juan — Blick auf Famara
Die letzte Tour der Reise, mit weiten Blicken auf Famara und seinen langen Strand.



